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Pressestimmen

Jecke Schützen beim Prinzenschießen

Großes Treffen der Tollitäten aus der Region

Oberlar (uzk). Wie soll dat nur wigger jon? Die Frage stand beim Prinzenempfang zweitweise im Raum. Die Fründe Oveloorer Fasteleer (FOF) erwarteten in ihrem kleinen Hasenstall, der Marktstube, die Teilnehmer des Prinzenschießens.

Trotz sorgfältiger Planung brachten glatte Straßen den Ablauf etwas durcheinander. Doch echte Jecken lassen sich nicht bremsen. Schließlich ging es nicht nur um den Spaß an der Freud. Wohlverdiente Pokale wollten in Empfang genommen werden. Das Prinzenschießen veranstalten die FOFis gemeinsam mit der Schützenbruderschaft St. Hubertus Oberlar. In diesem Jahr gab es vier Gruppen. Bei den "Amtierenden Tollitäten" siegte das Oberlarer Dreigestirn. Die Troisdorfer Regenten belegten Platz zwei und ertasteten sich den Einmarsch, weil beschlagene Brillen den klaren Blick trübten. Orientierungsprobleme hatte auch das Prinzenpaar aus Menden (Platz 3). Sie kamen aus Spich und ihr Navigationsgerät wollte sie immer wieder durch die gesperrte Oberlarer Unterführung leiten. In der zweiten Gruppe den "Ehemaligen" bewies ebenfalls das Oberlarer Team aus dem Jahr 2014 Treffsicherheit. In der Gruppe der "Ehemaligen Kindertollitäten" siegte die KG Grün Weiss Lülsdorf. Einzige Teilnehmer in Ihrer Gruppe und somit klarer Sieger waren die "Zukünftigen Tollitäten" aus Oberlar, die "Fidele Jugend".

Gastgeber und Sieger bei den "Amtierenden Tollitäten" das Oberlarer Dreigstirn und Gefolge Foto: uzk

Quelle:extra-blatt.de

 

 

Hoher Besuch in Menden

14.01.2016

Tollitäten gaben sich Klinke in die Hand

Menden. Prinz André I. und Prinzessin Claudia I. hatten zum Tollitätentreffen in ihre Hofburg eingeladen. Der Einladung waren zahlreiche Tollitäten aus dem nahen und fernen Umland gefolgt und gaben sich die Klinke praktisch in die Hand. Bernd Kullmann, Präsident der KG Blau-Wiesse Essele, begrüßte die Gäste und moderierte den Abend.

Das Kinderprinzenpaar Simon II. und Sara III., die Prinzenpaare aus Sankt Augustin, Meckenheim, Eschmar, Hennef und Eudenbach, die Dreigestirne aus Dransdorf, Oberlar, Lohmar sowie die LiKüRa-Sarah II. brachten Frohsinn und ausgelassene Stimmung mit.
Begeistert wurden auch die Tanzeinlagen der Kadetten und Jungkadetten der Ehrengarde Hangelar aufgenommen. So manche Tollität sorgte mit einem eigenen Sessionslied für kurzweilige Abwechslung zwischen den obligatorischen Ordensüberreichungen.

Trotz der kurzen Session hatten viele Gäste Zeit mitgebracht, um mit den anderen gekrönten Häuptern ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Natürlich wurden aufgrund der tollen Atmosphäre in der Hofburg und dem strahlenden Mendener Prinzenpaares mit ihrem Gefolge Gegeneinladungen ausgesprochen, die diese gerne annahmen. Mit viel Musik und Tanz wurde das Treffen bis in den späten Abend gefeiert.

Quelle: extra-blatt.de

 

 

FTK: Besuch des Oberlarer Dreigestirn im Troisdorfer Karnevalsmuseum!

Besuch des Oberlarer Dreigestirn im Troisdorfer Karnevalsmuseum!

Prinz Marcus I.(Marcus Forst), Bäuerin Christel (Christel Korten), Jungfrau Nadine (Nadine Schneider) Prinzenführer Sascha Korten sowie Adjutant Stephan Fricke und Gefolgeführer/in Mathias und Ute Gudelius besuchten heute unser Troisdorfer Karnevalsmuseum. Holger Bultmann begrüßte die Oberlarer Tollitäten mit einer kurzweiligen Info über die Entstehung der Troisdorfer Karnevalsgeschichte.

Bilder: M.L. und F.L.

Bilder: M.L. und F.L.

Es gab eine Führung durch das Museum mit seinen vielen Schätzen aus vergangenen Zeiten bis hin zur Gegenwart, wobei Dieter Gattinger aus seinem großen Wissen hierüber viel zu den Ausstellungsstücken erzählen konnte. Dieter Wendt (Museum), Renate Bultmann (Redaktion FTK) und Moni Lehmann (Presse/Webmaster FTK) waren für ihre Bereiche dabei! Alle erhielten den Prinzenorden und so gab es auf die neuen Ordensträger und auf die kommende Session ein kräftiges „3 x Troisdorf Alaaf“!

Monika Lehmann, Presse FTK


Festausschuss Troisdorfer Karneval

Pressemitteilung vom 03. Januar 2016, 00:43 h

Quelle: Treffpunkt Troisdorf

 

 

17.11.2015 extra-blatt.de

Prinzenproklamation in Oberlar

Ein gelungener Auftakt für Prinz, Bäuerin und Jungfrau

Oberlar (uzk). Im Overloorer Karneval ist in dieser Session einiges ein wenig anders. Mit den bunten Farben des Ortsrings Oberlar war die Bühne dekoriert. Das Dreigestirn kommt aus mehreren Vereinen und der Ortsring hat die Schirmherrschaft.

Frischer Wind, den man beim Einzug der "Neuen" spüren konnte. Nach der Verabschiedung der scheidenden Regenten Prinz René I, Bauer Florian und Jungfrau Simone, eroberten Prinz Marc I (Marc Forst), Bäuerin Christel (Christel Korten) und Jungfrau Nadine (Nadine Schneider) samt ihrem beeindruckenden Gefolge den Oberlarer Gürzenich. Im Nu füllte sich die Bühne mit Freiheitsstatuen, Bodyguards und Uncle Sams. Bereitwillig übergab Ortvorsteher Alfons Weißenfels das Zepter und Bürgermeister Klaus Werner Jablonski den Schlüssel.

Danach begann das bunte Programm mit den Dudelsackspielern der "Caverhill Guardian", den Kölsch-Rockern "Hanak" und dem Gesangsduo "Pures Glück" Für tolle Tanzeinlagen standen das Kriegsdorfer Männerballett und "De Höppebenche" auf der Bühne.

Stürmisch feierten die Oberlarer ihre neuen Regenten und deren Gefolge Foto: uzk

Quelle: extra-blatt.de

 

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16.11.2015 Rhein Sieg Rundschau

Von Markus Peters Oberlar.

Jeckes Trio Patchwork in Oberlar

Erstellt 15.11.2015
 

Das hat es in der Geschichte des Karnevals in Oberlar noch nicht gegeben:
Zum ersten Mal rekrutieren sich die Mitglieder des Dreigestirns aus drei verschiedenen Vereinen.

Der Junggesellenverein „Geloog Grön Eck“, die „Fründe Oveloorer Fasteleer“ sowie das Karnevals-Komitee des Ortsrings finden sich in der aktuellen Session im Trifolium vertreten. Nicht die einzige Neuheit: Prinz Marc I. (Forst) bekam mit Bäuerin Christel Korten und Jungfrau Nadine Schneider gleich zwei weibliche Begleiter zur Seite gestellt Auch das gab es im Troisdorfer Karneval noch nicht, konstatierte Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski bei der Proklamation in der Aula der Europaschule und bescheinigte Christel Korten, den wohl hübschesten Agronom des örtlichen Karnevals zu geben.

Die versierte Sportschützin und Familienmanagerin wusste, worauf sie sich einlässt: Sie war vor acht Jahren im Oberlarer Karneval schon als Prinzessin im Einsatz. Ulrich Müller,Geschäftsführer des Ortsrings und gleichzeitig Chef des Karnevalskomitees, war sehr zufrieden: „Die neuen Tollitäten zeigen die positive Entwicklung des Zusammenwachsens der Oberlarer Vereine, um Brauchtum und Tradition aufrecht zu erhalten.“

Älter als Amerika

Für ihr diesjähriges Sessionsmotto haben die Oberlarer eifrig bei Wikipedia recherchiert: „Uns Oveloor, ja, dat es klor, es älter als Amerika“, heißt es mit Verweis auf das Online-Lexikon, das die erste Erwähnung des Ortes auf das Jahr 1296 festlegt. Passend zum Amerika-Vergleich kostümierte sich das vielköpfige Gefolge des Dreigestirn aus den örtlichen Vereinen entweder als Freiheitstatuen oder als „Uncle Sams“.

Das Dreigestirn zeigte schon eine beachtliche Frühform. Besonders Prinz Marc I. war kaum zu bremsen und animierte die Zuschauer im gut gefüllten Saal immer wieder zum Tanzen und Mitklatschen.

Mit Interesse registrierten etliche Zuschauerinnen, dass der Industriekaufmann im Junggesellenverein aktiv und somit wohl grundsätzlich noch zu haben ist.

Für viel Stimmung sorgte auch Jungfrau Nadine Schneider. Die Diplom-Ingenieurin hatte etliche Kollegen zur Proklamation eingeladen, die sogar mit eigenen Konfetti-Kanonen anrückten. Eine besonderes Mitbringsel hatte auch Bürgermeister Jablonski im Gepäck: Er präsentierte den Karnvalsorden der Stadt, der in diesem Jahr Motive aus Oberlar zeigt. Nach der offiziellen Proklamation ging es temperamentvoll weiter. Die Tanzgarde „De Höppebeenche“ wollte dem Dreigestirn ebenso die Aufwartung machen wie das Männerballett Kriegsdorf. Mit Hanak und Pures Glück standen weitere Höhepunkte auf den Programm.

Quelle: Rhein-Sieg Rundschau /

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

 

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